Weltcup-News
Domen - wer sonst? Podest für Felix Hoffmann, Punkte für Ilya Mizernykh

Domen Prevc spielte in Oberstdorf mit der Konkurrenz und siegte mit 17,5 Punkten Vorsprung dank seiner Flüge auf 141,5 und 140 Meter. Damit sprang der Slowene zum ersten Mal auf ein Podest bei einer der Tourneestationen . Zweiter wurde etwas überraschend Daniel Tschofenig, der jedoch bereits 17,5 Punkte Rückstand hatte. Eigentlich hatte Timi Zajc punktgleich mit Tschofenig auf Rang zwei gelegen, doch nach der Materialkontrolle wurde der Slowene wegen 3mm zu viel Stoff disqualifiziert. Dadurch rutschte Felix Hoffmann als Dritter nach auf das Podest. Der Thüringer sprang 132,5 und 136 Meter weit und hatte knapp zwei Punkte weniger als der Zweite. Auch Philipp Raimund, der Rang fünf belegte, ist mit seinem Einstieg in die Tournee zufrieden. Das dürften die übrigen DSV-Springer nicht sein, die allesamt den zweiten Durchgang verpassten. Dafür ist das gesamte Team aus Österreich mit gleich fünf Athleten unter den Top Ten wiedererstarkt.
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Auftakt zur Vierschanzentournee mit Qualifikation in Oberstdorf
Gregor Deschwanden Top Ten, Domen Prevc festigt Favoritenstellung

Das erste Highlight der Saison startete heute mit der Qualifikation zum Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Domen Prevc, der Mann in Gelb, zeigte einmal mehr seine Qualitäten und flog mit 139,5 Metern und über zehn Punkten Vorsprung locker zum Sieg. Philipp Raimund wurde auf seiner Heimschanze mit 132,5 Metern Zweiter und musste die Überlegenheit des Slowenen neidlos anerkennen. Als Dritter überraschte Daniel Tschofenig, Tourneesieger des Vorjahres, der eigentlich nicht zu den Favoriten gezählt wurde. Felix Hoffmann, unsere zweite Tourneehoffnung landete auf Rang 12. Leider verpasste der Oberstdorfer Karl Geiger die Qualifikation. In der nationalen Gruppe durfte der Bad Freienwalder Max Unglaube vor 15 500 Zuschauern sein Weltcupdebut feiern, auch wenn es noch nicht zur Qualifikation reichte.
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Domen Prevc mit fünftem Sieg in Serie, Jason Colby so gut wie noch nie

Domen Prevc ließ sich auch vom Rückenwind in Engelberg nicht beirren und holte seinen fünften Sieg in Folge. Der Slowene flog auf 138,5 und 142 Meter und hatte damit 3,8 Punkte Vorsprung auf Felix Hoffmann. Der Thüringer, der in Engelberg bestens zurechtkommt, durfte sich über seinen zweiten Podestplatz und sein bisher bestes Resultat im Weltcup freuen. Den dritten Platz belegte Ren Nikaido, der immer besser in Form kommt.
Auf den Plätzen folgten Philipp Raimund, Jonas Schuster mit seinem bisher besten Ergebnis und Ryoyu Kobayashi, der nach dem ersten Durchgang führte und im Finale durch Windpech keine Chance hatte.
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Kacper Tomasiak und Jonas Schuster Top Ten, Favoriten unbeeindruckt vom Wind

Ilya Mizernykh mit bestem Resultat seiner Karriere
Der Wettkampf der Herren in Engelberg wurde von ständig wechselnden Winden beeinflußt, die Favoriten ließen sich davon jedoch nicht stören. Ryoyu Kobayashi, gestern noch vom Wind verblasen, stand dafür heute wieder ganz oben auf dem Podest, auch wenn er nach dem ersten Sprung noch Fünfter war. Domen Prevc, gemeinsam mit Philipp Raimund Führender nach dem ersten Durchgang, konnte seinen weiten Sprung im Finale auf 141 Meter nicht sauber landen und wurde Zweiter. Wie bereits bei den Damen landeten die DSV-Vertreter auf den Plätzen drei und vier. Felix Hoffmann, der wieder die Qualifikation gewann, sprang als Dritter auf das Podest, während Philipp Raimund Vierter wurde.
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Valentin Foubert kratzt am Podest, der "Domenator" unschlagbar
Auch am dritten Wettkampftag hing der Nebel dicht über der Vogtlandarena, doch die Athleten lieferten den zahlreichen Zuschauern eine spannende Show, auch wenn sie kaum etwas sehen konnten.
Domen Prevc fliegt zur Zeit in einer anderen Liga und ließ sich seinen zweiten Sieg am zweiten Tag in Klingenthal nicht nehmen. Der Slowene segelte auf 141 und 140,5 Meter und gewann mit 275,1 Punkten. Damit hatte er ganze 13 Punkte Vorsprung auf Ren Nikaido, der wiederum um 1,1 Punkt seinen Teamkollegen Ryoyu Kobayashi hinter sich ließ. Mit Tomofumi Naito auf Rang sechs landete noch ein weiterer Japaner unter den besten Zehn.
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