Giovanni Bresadola überzeugt in Wisla mit Bestresultat, Dawid Kubacki siegt

Kategorie: News Weltcup
Veröffentlicht: Samstag, 05. November 2022
Geschrieben von Bärbel Schulze

 

Zum Auftakt der Saison durften sich die zahlreichen Fans in Wisla über einen polnischen Heimsieg freuen. Dawid Kubacki, der bereits Training und Qualifikation dominierte, sprang mit 130,5 und 132,5 Metern und insgesamt 272,2 Punkten einem ungefährdeten Sieg entgegen. Bester Norweger wurde Halvor Egner Granerud als Zweiter mit 266,6 Punkten für Weiten von 130 und 133,5 Metern. Rang drei ging an Stefan Kraft, der für 125 und 133,5 Meter 258 Punkte bekam. Die Österreicher zeigten mit gleich vier Athleten unter den besten Acht eine starke Teamleistung.
Giovanni Bresadola bestätigte seine gute Form und konnte mit zwei guten Sprüngen über 125,5 und 123 Meter einen starken 14. Rang belegen. Seine bisher beste Platzierung war ein  23. Rang. Weltcuppunkte gab es auch für Artti Aigro aus Estland, der 26. wurde sowie für Danil Vassilyev als 29. Für den Kasachen waren das die ersten beiden Weltcuppunkte seiner Karriere.

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Philipp Raimund überrascht bei erster Qualifikation der Saison in Wisla

Kategorie: News Weltcup
Veröffentlicht: Freitag, 04. November 2022
Geschrieben von Bärbel Schulze

 

Anders als sonst üblich beginnt diese Saison sehr zeitig und dann auch noch ohne Schnee. Erstmalig fahren die Sportler auf einer Eisspur an und landen auf Matten, wie sie es auch oft im Training praktizieren.
Am Start zum Auftakt in Wisla standen 70 Athleten. Als Bester von ihnen erwies sich in der Qualifikation erwartungsgemäß Dawid Kubacki, der den Sommer Grand Prix in überzeugender Manier gewann. Der Pole landete bei 133 Metern und siegte mit 140,5 Punkten. Knapp geschlagen geben musste sich mit neuer Skimarke der Norweger Halvor Egner Granerud, der für seinen Sprung auf 128 Meter 139,3 Punkte erhielt. Rang drei ging an den zweiten starken Polen, Piotr Zyla mit 133,1 Punkten für 131 Meter.
Als bester DSV-Springer erwies sich überraschend Phiilipp Raimund, der bei seinem Weltcupdebut außerhalb der Nationalen Gruppe bei der Vierschanzentournee einen tollen vierten Rang belegte.

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Mixed Team Klingenthal - Italien auf Platz 6

Kategorie: News Weltcup
Veröffentlicht: Sonntag, 02. Oktober 2022
Geschrieben von Bärbel Schulze

Platz 1: Team Norwegen - Silje Opseth, Marius Lindvik, Thea Minyan Bjoerseth, Daniel Andre Tande

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Dawid Kubacki siegt auch in Klingenthal, Eetu Nousiainen im Mittelfeld

Kategorie: News Weltcup
Veröffentlicht: Montag, 03. Oktober 2022
Geschrieben von Bärbel Schulze

Ebenso wie die Damen am Vormittag, herrschten auch nachmittags bei den Herren schwierige Bedingungen mit wechselnden Winden und Regen. Dies wurde einigen Favoriten zum Verhängnis und wirbelte das Zwischenergebnis des ersten Durchgangs im Finale noch einmal kräftig durcheinander.
Strahlender Sieger wurde dennoch Dawid Kubacki, der 135 und 138 Meter weit sprang und mit 271,8 Punkten ganz oben auf dem Podest stehen durfte. Platz zwei errang Ryoyu Kobayashi mit 260,1 Punkten für Weiten von 139,5 und 131 Meter. Daniel Andre Tande führte nach dem ersten Durchgang mit dem weitesten Sprung des Tages auf 144 Meter, landete im Finale bei 126 Metern und war am Ende auch mit Platz drei und 256,0 Punkten sehr zufrieden.

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Vladimir Zografski auch in Hinzenbach sehr stark

Kategorie: News Weltcup
Veröffentlicht: Sonntag, 25. September 2022
Geschrieben von Bärbel Schulze

 

Die vorletzte Station des Grand Prix war heute Hinzenbach. Dabei zeigte es sich, dass der Podestplatz von Vladimir Zografski in Rasnov kein Zufallstreffer war. Auch auf der Normalschanze in Hinzenbach lieferte der Bulgare starke Sprünge über 93 und 90 Meter ab, die ihm am Ende den 6. Rang einbrachten. Damit platzierte er sich direkt vor Karl Geiger.
Über den Sieg freute sich Dawid Kubacki, der mit Weiten von 94 und 93,5 Metern 265,7 Punkte sammelte. Damit hatte der Pole deutlichen Vorsprung vor Anze Lanisek, für den 246,3 Punkte auf dem Tableau standen. Lediglich 0,2 Punkte Vorsprung waren es für den Slowenen auf den Drittplatzierten Manuel Fettner, den besten der gastgebenden Österreicher. Bester DSV-Athlet wurde Andreas Wellinger als Vierter, der nur knapp das Podest verpasste.

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