Weltcup-News
Drei Russen unter den besten Dreißig - erste Weltcuppunkte für Ilmir Hazetdinov

Der zweite Wettkampf der Herren in Lillehammer war erneut vom Wind geprägt und wurde deshalb auch nach dem ersten Durchgang abgebrochen.
Unter den besten Dreißig befanden sich gleich drei Springer aus Russland. Bester von ihnen war Vladislav Boyarintsev, der gestern sein bisher bestes Resultat erreichen konnte, und heute 22. wurde. Ilmir Hazetdinov auf dem 26. Platz durfte sich heute über seine ersten Weltcuppunkte überhaupt freuen. Der Dritte im Bunde war Mikhail Maksimochkin, der allerdings einen weitaus besseren Sprung in der Qualifikation erwischte, auf dem 27. Platz.
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Erste Top-Ten-Platzierung für Davide Bresadola

Der erste von zwei Weltcups der Herren in Lillehammer fand heute bei wechselnden Windbedingungen statt, die einigen der Favoriten zum Verhängnis wurden.
Doch drei Springer der kleineren Nationen konnten sich heute über Weltcuppunkte freuen, von denen zwei sogar ihr bestes Resultat bisher erreichten. Der Italiener Davide Bresadola sprang zweimal 133 Meter und landete am Ende zum ersten Mal in seiner Karriere auf Platz 9 und damit in den Top Ten.
Sofya Tikhonova in Lillehammer knapp am Podest vorbei

In Lillehammer starteten heute auch die Damen in ihre Weltcupsaison. Bei richtig guten Bedingungen, doch leider ohne viel Zuschauer sprang die Russin Sofiya Tikhonova auf den vierten Platz und verfehlte damit das Podium nur um einen Platz. Sie erreichte Weiten von 95,5 und 98 Metern und bekam 261,3 Punkte.
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Vincent Descombes Sevoie wieder bester Aussenseiter

Bei der Qualifikation zum ersten von zwei Einzelspringen in Lillehammer erwies sich wieder einmal der Franzose Vincent Descombes Sevoie als bester Springer der Aussenseiter. Er belegte mit seinem Sprung auf 123 Meter den 13. Platz.
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Noriaki Kasai und Simon Amman teilen sich Sieg in Kuusamo

Der zweite Einzelwettkampf in Kuusamo löste heute bei den Beteiligten und den Zuschauern ein wahres Wechselbad der Gefühle aus. Es wehte wieder ein Wind von durchschnittlich 5-6 m/s und dementsprechend mußten die Springer immer wieder warten, bis sie heruntergelassen wurden. Doch Andreas Wellinger bekam die Kraft des Windes heftig zu spüren, er stürzte schwer und wurde mit Schmerzen in der Schulter und Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht.
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