Zografski und Foubert in Wisla vorn dabei, Domen Prevc zaubert
In Wisla sahen wieder sehr viele polnische Fans ein spannendes Springen, obwohl ihr Held König Kamil die Qualifikation für den Wettkampf knapp verpasste. Dagegen platzierten sich in dieser Qualifikation die beiden Außenseiter Valentin Foubert aus Frankreich und Vladimir Zografski aus Bulgarien beinahe sensationell auf Rang drei und vier. Im Wettkampf bestätigten sie ihre tolle Form, auch wenn es nicht zum Podest reichte. Valentin Foubert landete als Zehnter noch in den Top Ten, Vladimir Zografski wurde Elfter. Damit sind Beide in der Gesamt-Weltcupwertung noch vor allen Norwegern platziert!
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Vladi Zografski in Ruka dicht am Podest, Anze Lanisek siegt in einem Durchgang
Ruka zeigte sich in diesem Jahr wieder von seiner windigen Seite. So mussten schon Training und Qualifikation am Freitag gestrichen und auf Samstag verlegt werden. Das klappte noch, doch musste der Wettkampf nach einem Durchgang dann abgebrochen werden. Die Ergebnisliste sah etwas ungewohnt aus, doch Anze Lanisek konnte seinen Sieg von Falun wiederholen und seine Weltcupführung ausbauen. Der Slowene gewann mit seinem Sprung auf 142 Meter mit 141,0 Punkten. Als Zweiter stand erstmals der Japaner Ren Nikaido, der 141 Meter weit sprang und 136,4 Punkte erhielt, auf dem Podest. Dritter wurde Domen Prevc, der bei 132,5 Metern landete, mit 128,0 Punkten.
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Erster Podestplatz für Felix Hoffmann, Artti Aigro Top 15
Am zweiten Wettkampftag in Lillehammer gab es heute nach dem gestrigen Totaltriumph ein österreichfreies Podest. Ryoyu Kobayashi siegte und zog mit seinem insgesamt 37. Weltcupsieg am großen Janne Ahonen vorbei. Weltmeister Domen Prevc als Zweitem fehlten am Ende 3,2 Punkte auf den Japaner. Auf dem dritten Treppchen des Podests durfte zum ersten Mal in seiner Karriere der Thüringer Felix Hoffmann stehen, der damit auch für das erste Podest des DSV in der noch jungen Saison sorgte. Als Vierter landete auch Philipp Raimund noch vor den starken Österreichern, die, unterbrochen von Anze Lanisek, die Plätze fünf bis neun belegten. Die Abstände zwischen den Besten waren sehr gering, so dass zwischen Sieg und Platz sechs gerade einmal 10 Punkte Differenz lagen. Wogegen bei den Damen Nozomi Maruyama alleine je etwa 30 Punkte Vorsprung auf Platz zwei vorweisen konnte.
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Rekord für Stefan Kraft in Falun, Top Ten für Zografski und Deschwanden
In Falun, dem Ort der nächsten Weltmeisterschaft, fanden nch 10 Jahren erstmals wieder Weltcups statt. Die Herren sprangen Dienstag von der Normal- und Mittwoch von der Großschanze. Beim ersten Wettkampf gelang Stefan Kraft mit seinem Sieg ein neuer Rekord. Der Österreicher verbesserte mit insgesamt 15811 Punkten den Rekord von Janne Ahonen (15758) an gesammelten Weltcuppunkten. Außerdem hat Stefan Kraft nun mit 46 Weltcupsiegen ebenso viele wie der große Matti Nykänen auf seinem Konto. Dazu übernahm er das Gelbe Trikot als Gesamtweltcupführender.
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Österreicher dominieren Auftakt, Vladimir Zografski bester Außenseiter
Der erste Wettkampf der neuen Saison in Lillehammer spiegelte haargenau das Ergebnis des Gesamtweltcups der vergangenen Saison wider. Die Österreicher belegten in geau dieser Reihenfolge gleich das komplette Podest. Daniel Tschofenig siegte vor Jan Hörl und Stefan Kraft. Es ging jedoch ziemlich eng zu, die ersten sechs Plätze trennten gerade einmal 8 Punkte.
Ein sehr guter Auftakt in die olympische Saison glückte auch dem mit dem DSV-Team trainierenden Bulgaren Vladimir Zografski, der als Zwölfter die Top Ten nur knapp verpasste. Bester DSV-Springer war Philipp Raimund auf Rang 6, Felix Hoffmann - nach dem ersten Durchgang sogar Dritter - wurde am Ende Zehnter. Dagegen enttäuschten die etablierten Andreas Wellinger und Pius Paschke, die nicht einmal die Qualifikation überstanden sowie Karl Geiger auf Rang 40.
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