Ilmir Hazetdinov dicht an den Top Ten beim COC in Ruka

Beim zweiten Continentalcup in Ruka konnte Ilmir Hazetdinov aus Russland sich noch einmal steigern. Nachdem er am Vortag 22. wurde, gelangen ihm heute zwei stabile Sprünge auf 129,5 Meter und damit belegte er den 11. Rang. Zu den Top Ten fehlte ihm nur die Winzigkeit von einem Zehntelpunkt. Sein Teamkollege Aleksandr Bazhenov verfehlte heute als 35. den Einzug in den Finaldurchgang.
Dagegen schafften es wieder drei Finnen in den zweiten Durchgang. Jarkko Määttä landete auf einem guten 12. Platz, Juho Ojala wurde 23. und Lauri Asikainen belegte den 28. Platz. Auch für den Esten Artti Aigro lief es gut, er konnte als 24. wieder Punkte sammeln.
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Punkte für Ilmir Hazetdinov und Aleksandr Bazhenov beim COC in Ruka

Der Continentalcup macht an diesem Wochenende Station in Finnland. Doch statt wie geplant in Lahti findet der Wettkampf wegen Schneemangel dort in Ruka statt, wo vor zwei Wochen bereits der Weltcup duchgeführt wurde.
Im hohen Norden gelang es endlich wieder einmal zwei russischen Athleten, Punkte zu erzielen. Ilmir Hazetdinov wurde 22. und Aleksandr Bazhenov 28. Die gastgebenden Finnen hatten sogar drei Vertreter im zweiten Durchgang. Bester von ihnen war Jarkko Määttä als 14., Niko Kytösaho wurde 24. und Lauri Asikainen belegte den 26. Platz.
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Artti Aigro beim COC-Finale unter den Besten
Foto: Jan Simon Schäfer
In Klingenthal wurde am Wochenende die Sommersaison im Continentalcup der Skispringer mit zwei Wettkämpfen beendet. Dabei überraschte der 18jährige Este Artti Aigro mit guten Ergebnissen. Im ersten Wettkampf am Sonnabend belegte er bereits einen guten 17. Platz, doch am Sonntag konnte er noch einen drauflegen. Mit Sprüngen von 137 und 134,5 Metern konnte er auf den sechsten Platz springen. Das ist bisher sein bestes Ergebnis.
Für Frankreich nahm unter anderem Vincent Descombes Sevoie am COC-Finale teil, wobei er einen sechsten und einen vierten Platz belegte. Am Sonntag schaffte es auch sein Landsmann Jonathan Learoyd auf Platz 20 in die Punkte.
Unter den zehn Besten konnte sich am ersten Wettkampftag auch Eetu Nousiainen aus Finnland platzieren, der einen guten siebenten Platz belegte.
Jonathan Learoyd holt erstes Podest im COC

Nachdem die Herren und dann auch die Damen längst die Weltcupsaison eröffnet haben, starteten nun auch die Wettkämpfe des Continentalcups. Erstmals nach den Olympischen Winterspielen fanden auf den Olympiaschanzen im kanadischen Vancouver wieder internationale Wettkämpfe statt. Nach zwei FIS-Cups am Donnerstag und Freitag waren nun am Wochenende zwei Continentalcups an der Reihe.
Dabei startete der 17jährige Franzose Jonathan Learoyd richtig durch. Nachdem er im ersten FIS-Cup bereits den fünften Platz belegte, schaffte er es beim COC auf die Plätze sieben und zwei. Damit stellte er gleich zweimal persönliche Bestplatzierungen auf und durfte zum ersten Mal in seiner Karriere auf das COC-Podest steigen.
Punkte für Sabirzhan Muminov beim COC in Rasnov

Am zweiten Tag in Rasnov konnte Sabirzhan Muminov aus Kasachstan in den zweiten Durchgang einziehen und mit dem 24. Platz wichtige Punkte sammeln. Damit ist er nämlich auch wieder für Skiflugwettkämpfe startberechtigt. Mit Sergey Tkachenko, der den 28. Platz belegte, konnte ein weiterer Kasache die besten Dreißig erreichen.
Für Andreas Schuler aus der Schweiz war das Wochenende auch erfolgreich, denn er belegte wie schon am Vortag den neunten Platz. Teamkollege Killian Peier wurde diesmal 16. Punkte gab es ebenfalls wieder für die drei Finnen: Niko Kytösaho wurde sehr guter Elfter und erreichte damit sein bisher bestes Ergebnis, Juho Ojala 21. und Kalle Heikkinen 30. Joshua Mauer aus Kanada verpaßte als 31. knapp den Einzug in den zweiten Durchgang knapp.
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