Kevin Maltsev in Zakopane mit guten Platzierungen beim COC

In Zakopane, dem polnischen Skisprungmekka, fanden an diesen Wochenende zwei Wettkämpfe im Rahmen des Continentalcups statt. Dabei überraschte der 18jährige Este Kevin Maltsev an beiden Tagen mit guten Vorstellungen. Im ersten Wettkampf sprang er mit dem 28. Platz bereits in die Punkteränge. Da hatte er mit 126,5 Metern im ersten Durchgang eigentlich nur einen guten Sprung und lag damit noch auf dem 18. Platz. Der zweite Sprung gelang ihm nicht, er mußte schon bei 92,5 Metern landen und wurde zehn Plätze nach unten durchgereicht. Am Sonntag schaffte er dann zwei gute Sprünge auf Weiten von 124 und 128 Metern. Damit landete er auf dem 13. Platz und durfte sich über sein bisher bestes Ergebnis freuen.
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Mikhail Nazarov beim COC in Rena mit guten Punkten

Auch am letzten Wochenende der Weltmeisterschaften ging für die Skispringer des Continentalcups der Alltag mit zwei Wettkämpfen im norwegischen Rena weiter. Die Gastgeber überzeugten an beiden Tagen, doch auch Mikhail Nazarov aus Russland war, wie schon in Brotterode, im Vorderfeld gut mit dabei. So belegte er am ersten Tag den 12. Platz und schaffte heute mit Platz acht den Sprung unter die Top Ten. Dabei war durchaus noch mehr drin gewesen, denn nach dem ersten Durchgang lag der Russe aussichtsreich auf Rang drei, doch im Finale mußte er doch einige Federn lassen.
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Mikhail Nazarov verpaßt Top Ten in Brotterode knapp


Vor sehr vielen Zuschauern und bei herrlichem Wetter trugen heute die Damen und Herren in Brotterode ihre Wettkämpfe im Rahmen des Continentalcups aus. Bei den Herren schafften es zwei Vertreter des russischen Teams in den Finaldurchgang. Mikhail Nazarov lag nach seinem Sprung auf 114,5 Meter nach dem ersten Durchgang auf Rang sieben, im Finale erreichte er 107 Meter und beendete den Wettkampf auf Rang 11. Sein Teamkollege Ilmir Hazetdinov bekam als 29. auch noch COC-Punkte.
Den Wettkampf gewann Clemens Aigner aus Österreich vor dem Polen Pawel Wasek sowie Ulrich Wohlgenannt, einem weiteren Österreicher.


Bei den Damen siegte Pauline Hessler vor den punktgleichen Kamila Karpiel aus Polen sowie Marita Kramer aus Österreich. Beste Kasachin wurde Veronika Shishkina auf Platz 12 vor der Russin Aleksandra Barantceva auf dem 13. Platz.
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Russische Damen und Herren auch Sonntag mit Punkten in Brotterode


In Brotterode fanden bei wieder herrlichem Wetter die nächsten COC-Wettkämpfe für die Damen und Herren statt. Da es für die Damen auch der letzte Wettbewerb des COC war, wurde auch eine Gesamtsiegerin gekürt.
Im Wettkampf siegte die Slowenin Katra Komar, die ohne Disqualifikation auch am Vortag gewonnen hätte. Platz zwei belegte Marita Kramer aus Österreich vor der Thüringerin Pauline Hessler, der Siegerin von Sonnabend. Auch die polnischen Damen setzten sich mit Kamila Karpiel auf Platz 4 sowie Kinga Rajda als Siebente gut in Szene. Aleksandra Barantceva, die als einzige russische Springerin an diesem Wochenende auch antreten konnte, da die Ski ihrer Teamkolleginnen nicht ankamen, belegte einen guten achten Platz. Auch die jungen Damen aus Kasachstan belegten mit Veronika Shishkina auf Platz 8 und Valentina Sderzhikova aus Platz 12 vordere Ränge.
Gesamtsiegerin nach drei COC-Stationen wurde die Slowenin Katra Komar vor Kamila Karpiel aus Polen und Elisabeth Raudaschl aus Österreich. Anna Shpyneva als Achte, die nur an drei von sechs Wettkämpfen teilnahm, war beste Russin.
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Luca Egloff bester Außenseiter beim dritten COC in Iron Mountain

Bei heftigem Schneegestöber fand heute in Iron Mountain der dritte Continentalcup statt. Im dritten Wettkampf gab es den dritten Sieger, der wie der zweite aus Norwegen kommt. Doch bleiben wir erst einmal bei den Außenseitern. Nach zwei guten Wettkämpfen mit den Plätzen 12 und 17 ging es heute für den Schweizer Luca Egloff noch etwas besser. Er lieferte gute Sprünge auf 129 und 123 Meter ab und wurde dafür mit dem 7. Platz belohnt. Mit Gabriel Karlen, der heute 22. wurden, gelang es einem weiteren Schweizer, bei allen drei Wettbewerben Punkte zu sammeln. Auch für den Franzosen Jonathan Learoyd lief es mit Platz 13 besser als in den Wettkämpfen am Vortag.
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