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Irina Avvakumova und Manuela Malsiner wieder in den Top Ten

Beim zweiten Weltcup der Damen in Sapporo konnten sowohl Irina Avvakumova als auch Manuela Malsiner ihren Platzierungen vom Vortag exakt wiederholen. Die Russin wurde mit zweimal 88 Metern wieder Sechste und die Italienerin, die 93 und 84 Meter weit sprang, landete wieder auf Platz zehn.
Sarah Hendrickson, die beste US-Amerikanerin, wurde 12. Um diesen Platz herum scheint sich ihr Level im Moment zu befinden., exakt auf dieser Position liegt sie momentan auch in der Gesamt-Weltcupwertung. Beste und einzige Französin war wiederum Lea Lemare auf Rang 22. Mehr Glück als gestern hatte Julia Kykkänen aus Finnland, die heute 27. wurde.
Irina Avvakumova auch in Sapporo gut dabei

Die Damen befinden sich zur Zeit auf ihrer Japanreise, wo in Sapporo die ersten beiden Weltcups ausgetragen werden. Dort bestätigte die Russin Irina Avvakumova, die in Oberstdort zweimal auf dem Podest stand, ihre gute Form. Im ersten Wettkampf in Sapporo belegte sie mit Sprüngen von 90 und 88,5 Metern den sechsten Rang.
Auf ihrer Heimschanze gewann diesmal nicht Sara Takanashi, sondern ihre Landsfrau Yuki Ito, die endlich ihren ersten Weltcupsieg feiern durfte. Yuki Ito bekam 254,3 Punkte für ihre Sprünge auf 95 und 96 Meter und siegte damit klar vor Sara Takanashi. Die Rekordsiegerin sprang 93 und 92 Meter weit und hatte am Ende "nur" 242,1 Punkte auf ihrem Konto zu stehen. Über einen weiteren Podestplatz konnte sich die Norwegerin Maren Lundby freuen, die mit 236,9 Punkten für Weiten von 94,5 und 90,5 Meter den dritten Rang belegte.
Vincent Descombes Sevoie auch in Wisla Top Ten

Die skisprungverrückten Polen feierten ihren Vierschanzentourneesieger Kamil Stoch und ihre übrigen Landsleute in der ausverkauften Adam-Malysz-Schanze in Wisla mit Begeisterung. Doch auch für den Franzosen Vincent Descombes Sevoie läuft es weiterhin richtig gut. Im ersten Wettkampf in Wisla belegte er mit Sprüngen von 125 und 123,5 Metern den zehnten Platz und konnte somit sein sechstes Top-Ten-Resultat in dieser Saison einfahren.
Als einziger Außenseiter neben ihm war Denis Kornilov im Finaldurchgang vertreten, doch für ihn reichte es nur zum 28. Platz. Seine Teamkollegen Evgeniy Klimov und Roman Trofimov belegten die Plätze 38 und 39. Klimov verpaßte damit erst zum dritten Mal in dieser Saison den Finaleinzug. Ohne Punkte blieben auch der Italiener Davide Bresadola als 42. und Mackenzie Boyd-Clowes aus Kanada als 43., während der Kasache Marat Zhaparov mit seinem 44. Platz durchaus zufrieden sein kann. Kevin Bickner aus den USA belegte den 48. Rang.

