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Vincent Descombes Sevoie etabliert sich unter den besten Zehn

In Lillehammer fand heute der erste von zwei Weltcups statt, die ursprünglich für Nizhny Tagil auf dem Plan standen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Wettkampforten, nämlich Ruka und Klingenthal, gab es in Lillehammer ein paar kleinere Schwierigkeiten mit Wind, Wetter und Nebel zu meistern. Aber am Ende standen dieselben Springer wie in Klingenthal ganz oben in der Ergebnisliste.
Sehr erfreulich für den Franzosen Vincent Descombes Sevoie, der auch im vierten Wettkampf der Saison wieder unter den Top Ten landen konnte. Mit Sprüngen von 128,5 und 133 Metern belegte er den achten Rang.
Wieder Top Ten für Vincent Descombes Sevoie in Klingenthal

In Klingenthal fand heute bei nahezu idealen Bedingungen ein äußerst spannender Einzelwettkampf statt, in dem der Franzose Vincent Descombes Sevoie nach Kuusamo ein weiteres Mal unter den besten Zehn landen konnte. Er bekam für seine Sprünge auf 130,5 und 134,5 Meter 258 Punkte und belegte damit den zehnten Platz. Er freute sich wie immer sehr deutlich über seine guten Leistungen und schickte Kusshände ins Publikum.
Auch der Kanadier Mackenzie Boyd-Clowes durfte sich heute über einen zwölften Rang freuen. Nach dem ersten Durchgang lag er sogar auf Platz sechs und ärgerte sich etwas über seinen zweiten Sprung. Daran ist ganz deutlich zu erkennen, wie die Ansprüche steigen.
Neun Teams – Schweiz oder Russland raus?

An einem spannenden Teamwettkampf in der Vogtlandarena in Klingenthal nahmen neun Teams teil. Die Frage war also, welches Team den schwarzen Peter zieht und im zweiten Durchgang nicht mehr antreten kann. Dafür kamen nach Lage der Dinge nur die Schweiz oder Russland in Frage.
Einen vielversprechenen Anfang in der ersten Runde machte der Russe Denis Kornilov mit einem guten Sprung auf 133,5 Meter, der sein Team zwischenzeitlich sogar auf den dritten Rang brachte. Doch der zweite Russe, Roman Trofimov, konnte nicht mithalten und ließ sein Team auf den letzten Platz abrutschen. Daran konnten dann auch der Routinier Dimitry Vassiliev und der Schlußspringer Evgeniy Klimov mit ihren guten Sprüngen nichts mehr ändern.

