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Irina Avvakumova zu Hause auf dem Podium
Auch für die Damen fanden in Chaikovsky, Russland, zwei Wettkämpfe statt. Zusammen mit ihrem ersten in Courchevel war das schon der ganze Sommer Grand Prix für sie.
Vor heimischem Publikum konnte dabei Irina Avvakumova zweimal unter den besten Zehn landen. Im ersten Wettkampf am Sonnabend belegte sie den fünften Rang. Die zweitbeste Russin wurde Sofya Tikhonova auf Platz 15. die US-Amerikanerinnen Nita Englund und Tara Geraghty-Moats wurden 7. bzw. 13., für Tara die beste Platzierung bisher. Die Italienerin Elena Runggaldier als Elfte verpaßte die Top Ten nur knapp.
Chaikovsky: Junge Tschechen auf dem Podest und 12. Platz für Roman Trofimov

An diesem Wochenende fanden in Chaikovsky, Russland, zwei Grand-Prix-Wettkämpfe statt, die allerdings nicht von allen Nationen in Bestbesetzung wahrgenommen wurden. So fehlten z.B. die Norweger völlig, die auf den WM-Schanzen in Lahti trainierten und selber in Lillehammer Continentalcups austrugen.
So hatten also die übrigen Springer ihre große Chance und die Russen durften sich vor heimischen Publikum präsentieren, am ersten Tag auch mit Nationaler Gruppe. Doch so richtig überzeugen konnten sie dennoch nicht. Bester von ihnen war am Sonnabend Evgeniy Klimov auf dem 15. Platz, Denis Kornilov wurde 19., Vadim Shishkin 21. und Roman Trofimov, der im Training stets zu den Besten gehörte, lediglich 25. Die übrigen russischen Springer, unter ihnen auch Dimitry Vassiliev, der unglücklich auf dem 31. Platz landete, verfehlten allesamt die Punkteränge.
COC Kuopio: Alex Insam wieder gut in Form

Im finnischen Kuopio fanden nach zwei FIS-Cups an diesem Wochenende mit nahezu identischen Teilnehmern auch zwei Continentalcups statt.
Dort konnte sich der Italiener Alex Insam über zwei Top-Ten-Plätze freuen. Nach seiner Knieverletzung, die er sich im März in Wisla zugezogen hatte, ist er nun wieder gut mit dabei. Im ersten Wettkampf belegte er den siebenten Rang und am Sonntag konnte er sogar auf das Podium steigen. Er sprang 120 und 122,5 Meter, wurde Zweiter und egalisierte damit sein bisher bestes Ergebnis. Allerdings wurde er klar geschlagen, nämlich um fast zwanzig Punkte, und das von einem Nordisch Kombinierten. Der Norweger Jarl-Magnus Riiber, der sich in den FIS-Cups die Startberechtigung für den COC der Spezialspringer holte, gewann mit Sprüngen von 121,5 und 129 Metern. Dritter wurde der Pole Krzysztof Mietus.

