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Nika Prevc schlägt zurück, Top Ten für Frida Westman
Im zweiten Wettkampf der Damen in Klingenthal revanchierte sich Nika Prevc und sicherte sich mit Weiten von 135 und 138 Metern den Sieg. Nozomi Maruyama, die noch die Qualifikation gewann, landete bei 134 und 135 Metern und musste sich der Slowenin um 4 Punkte geschlagen geben. Anna Odine Stroem sicherte sich für Norwegen des dritten Platz auf dem Podest.
Die beiden DSV-Damen, Lokalmatadorin Selina Freitag und Agnes Reisch, verpassten auf den Rängen vier und fünf die Siegerehrung knapp. Abigail Strate aus Kanada landete heute auf dem sechsten Rang. Als zweite Norwegerin in den Top Ten wurde Heidi Dyhre Traaserud Siebente, während Nika Vodan für Slowenien Achte wurde.
Nozomi Maruyama regiert in der Vogtlandarena, Abigail Strate Fünfte
Im Nebel fand heute in der Klingenthaler Vogtlandarena bereits Qualifikation und Wettkampf der Damen im Rahmen des Weltcups statt. Wie bereits im Sommer Grand Prix und den ersten Weltcupstationen führte kein Weg an Nozomi Maruyama vorbei. Die Japanerin gewann bereits die Qualifikation und mit Sprüngen auf 130 und 127 Meter auch den Wettkampf mit insgesamt 240,5 Punkten. Lediglich einen Punkt hinter ihr landete NikaPrevc, die 128 und 126 Meter weit flog, auf dem zweiten Rang. Dritte wurde Lisa Eder aus Österreich.
Hinter Sara Takanashi, die ihren nächsten vierten Platz einsammelte, schaffte Abigail Strate als Fünfte wieder ein Top-Ten-Ergebnis. Bei ihrem Heimspringen landete Selina Freitag als Siebente ebenfalls unter den zehn Besten.
Vladi Zografski in Wisla Sechster, zwei Polen zu Hause Top Ten

Auch der zweite Wettkampf im polnischen Wisla wurde wieder von Domen Prevc gewonnen, der damit auch seinem Teamkollegen Lanisek das Gelbe Trikot des Weltcupführenden abnahm. Zweiter wurde diesmal Ryoyu Kobayashi, lediglich um 0,9 Punkte geschlagen. Wie am Vortag stand auch Philipp Raimund wieder auf dem Podest, der aber mit dem Japaner die Position tauschte und Dritter wurde.
Hinter Ren Nikaido behielt der junge Pole Kacper Tomasiak die Nerven und feierte vor Heimpublikum mit Platz fünf seine bisher beste Platzierung im Weltcup. Mit Piotr Zyla auf Rang sieben befanden sich erstmals zwei Polen unter den besten Zehn. Auch Kamil Stoch, der im ersten Wettkampf die Qualifikation verpasste, konnte sich als 27. bei seinem letzten Auftritt in Wisla versöhnlich von seinem Publikum verabschieden.

