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Überlegener Sieg von Nika Prevc in Garmisch-Partenkirchen, Selina Freitag Zweite

Bestes Weltcupergebnis für China und Ping Zeng
Die Damen starteten ihre voraussichtlich letzte Two-Nights-Tour bereits gestern mit der Qualifikation in Garmisch-Partenkirchen. Von den insgesamt 64 Starterinnen qualifizierten sich lediglich die 30 Besten für den heutigen Wettkampf. Dort erwies sich Nika Prevc wieder als die Allerbeste. Die Slowenin landete bei 136,5 und 135,5 Metern und siegte mit 23,1 Punkten Vorsprung. Selina Freitag, die 127 und 135,5 Meter weit sprang, freute sich als Zweite über ihr erstes Podestergebnis dieser Saison. Nozomi Maruyama, die Weltcupführende sprang als Dritte auch in Garmisch-Partenkirchen wieder auf das Podest.
Domen - wer sonst? Podest für Felix Hoffmann, Punkte für Ilya Mizernykh

Domen Prevc spielte in Oberstdorf mit der Konkurrenz und siegte mit 17,5 Punkten Vorsprung dank seiner Flüge auf 141,5 und 140 Meter. Damit sprang der Slowene zum ersten Mal auf ein Podest bei einer der Tourneestationen . Zweiter wurde etwas überraschend Daniel Tschofenig, der jedoch bereits 17,5 Punkte Rückstand hatte. Eigentlich hatte Timi Zajc punktgleich mit Tschofenig auf Rang zwei gelegen, doch nach der Materialkontrolle wurde der Slowene wegen 3mm zu viel Stoff disqualifiziert. Dadurch rutschte Felix Hoffmann als Dritter nach auf das Podest. Der Thüringer sprang 132,5 und 136 Meter weit und hatte knapp zwei Punkte weniger als der Zweite. Auch Philipp Raimund, der Rang fünf belegte, ist mit seinem Einstieg in die Tournee zufrieden. Das dürften die übrigen DSV-Springer nicht sein, die allesamt den zweiten Durchgang verpassten. Dafür ist das gesamte Team aus Österreich mit gleich fünf Athleten unter den Top Ten wiedererstarkt.
Auftakt zur Vierschanzentournee mit Qualifikation in Oberstdorf
Gregor Deschwanden Top Ten, Domen Prevc festigt Favoritenstellung

Das erste Highlight der Saison startete heute mit der Qualifikation zum Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Domen Prevc, der Mann in Gelb, zeigte einmal mehr seine Qualitäten und flog mit 139,5 Metern und über zehn Punkten Vorsprung locker zum Sieg. Philipp Raimund wurde auf seiner Heimschanze mit 132,5 Metern Zweiter und musste die Überlegenheit des Slowenen neidlos anerkennen. Als Dritter überraschte Daniel Tschofenig, Tourneesieger des Vorjahres, der eigentlich nicht zu den Favoriten gezählt wurde. Felix Hoffmann, unsere zweite Tourneehoffnung landete auf Rang 12. Leider verpasste der Oberstdorfer Karl Geiger die Qualifikation. In der nationalen Gruppe durfte der Bad Freienwalder Max Unglaube vor 15 500 Zuschauern sein Weltcupdebut feiern, auch wenn es noch nicht zur Qualifikation reichte.

